Montag, 28. Juli 2014

Ma' schnell noch 'ne Schoki, vielleicht auch zwei! Was ihr gegen Heißhunger tun könnt.


Jeder der kennt sie, und jeder hasst sie: Heißhungerattacken. Besonders wenn man abnehmen und auf ungesundes Essen verzichten will, hat man natürlich genau auf das Hunger, was man nicht essen "darf". Egal ob Schokolade nachts aus dem Kühlschrank oder schnell ein Döner auf der Hand nach der Arbeit, nicht dafür wird dazu führen, dass es Euch gut geht, ganz im Gegenteil. Man fühlt sich schlecht und schwach und irgendwie auch eklig (jedenfalls geht es mir so!) und das wünscht sich niemand!
Ich werde Euch jetzt einige tricks und kniffe vorstellen, welche mir helfen Heißhunger zu umgehen.

1. Gebt Eurem Körper was er braucht!
Es bringt Eurem Körper und Eurer Psyche nichts sich in jeglicher Art und Weise zu beschneiden. Euer Körper braucht gewisse Macro- und Micronährstoffe und wenn er diese nicht bekommt, holt er sich diese in Form von schneller Energie, sprich: Zucker und Fette. Durch eine ausgewogene Ernährung könnt Ihr diesem Drang Eures Körpers entgegenwirken. 

2. Plant Eure Mahlzeiten!
Wer satt ist, kauft auch nicht unterwegs irgendwo etwas unterwegs, wie zum Beispiel einen Döner. So einfach ist das eigentlich. Jedoch ist es häufig schwierig genau zu planen wann man wie großen Hunger hat, was man essen will und so weiter. Doch genau das ist der Schlüssel zum Erfolg. Kocht gewisse Basics vor wie zum Beispiel Quinoa oder Reis, etwas Gemüse und Huhn vor un lagert es im Kühlschrank. Das könnt ihr dann morgens je nach Geschmack kombinieren.

3. Kauft keinen Schrott!
Ich persönlich habe keine Naschschublade oder ähnliches, da diese sofort leer wäre! Ich kaufe einfach nichts was bei Heißhunger meine Erfolge zu nichte machen kann.

4. Esst gesund bevor Ihr Euch mit Freunden trefft!
Auch hier gilt wieder: ein Körper der satt ist, fragt auch nach nichts. Wenn Ihr Euch vorher zu Hause satt esst, kann auch etwas geschnippelte Gurke mit Jogurt- Dip im Kino echt lecker sein und man greift nicht zum Jumbo Eimer karamellisierten Popcorns (obwohl man eigentlich auch mit einer Kinderportion vollkommen zufrieden wäre). Klar habt Ihr mal Appetit auf etwas Süßes. Wie Ihr da verfahrt, steht in Punkt 5.

5. Gönnt Euch ab und zu etwas!
Das ist mit das wichtigste. Wer von Zeit zu Zeit mal das nascht, worauf er Lust hat, hat weniger Heißhungerattacken bei denen er maßlos in sich rein frisst, bis einem schlecht ist. Wenn Ihr also MAL Lust auf ein Eis habt, dann esst es ruhig.



Ich hoffe, ich konnte Euch damit weiter helfen,

Kussi Eure Adrienne

Donnerstag, 24. Juli 2014

Der neue Energy Boost 2.0 ESM im Test- Mädelsmorgen mit Adidas

Moment mal…MÄDELSMORGEN? Was ist das denn?

8 Blogger (inklusive meiner Wenigkeit) wurden zum Test des neuen Adidas Laufschuhs eingeladen, welcher gestern auf den deutschen Markt kam. Veranstaltungsbeginn 5:45 (!).
Doch trotz der frühen Startzeit habe ich sofort und gerne zu gesagt.
Schon einen Abend vorher haben wir unsere Ausstattung für den folgenden tag erhalten, mit der dringenden Bitte, den Schuh vor 00:00 des 23.07.2014 nirgends zu posten, was zwar komplett verständlich aber auch etwas traurig war, da der Schuh echt sehr hübsch ist.


Am Mittwoch klingelte der Wecker bei den meisten von uns bereits um 4:00. Kleines Frühstück, duschen, Haare trocknen, bestes Laufoutfit wählen (was mit Sicherheit den größten Zeitanteil ausmachte! Ihr kennt es ja Mädels oder?), Laufschuh anziehen (hier gab es zum Glück nur eine Option!), Tasche packen und ab die Post zum Soho Haus!

Als ich gegen 5:30 dort ankam war circa die hälfte der Mädels schon da und mindestens genau so fröhlich und gespannt wie ich, trotz dieser unchristlichen Uhrzeit.
Als wir alle beisammen waren wurde uns der Testlauf erklärt, welcher in einer schönen Challenge verpackt wurde.
Diese führte uns in zweier Teams um den Alexander Platz herum, vorbei am Hackeschen Markt, der Museumsinsel, dem Berliner Dom, der Marienkirche und natürlich dem Fernsehturm. An 6 verschiedenen Punkten sollte dabei ein tolles Foto der vom Sonnenaufgang beschienenen Sehenswürdigkeiten, ganz im Motto von #boostyourmorning, geschossen werden.


 Auf der circa 5,4 Kilometer langen Strecke hatte ich ausreichen Zeit den neuen Energy Boost zu testen.

Das erste was mir an dem Schau aufgefallen ist, ist dass er relativ klein aus zufallen scheint. Ich habe normaler Weise eine 39-40 und nehme bei Sportschuhen generell eine 40, da die Füße durch den erhöhten Blutfluss leicht anschwellen. Mir wurde von Adidas in weiser Voraussicht glücklicherweise ein Schuh in der 41 1/3 zur Verfügung gestellt, welcher mir perfekt gepasst hat. Das solltet Ihr beim Kauf unbedingt beachten! Besonders, wenn Ihr den Schuhen online bestellt, wovon ich bei Sportschuhen sowie so abrate, es sei denn Ihr habt ihn im Store schon probiert.
Ein zu kleiner oder zu großer Laufschuh kann die Qualität Eurer Läufe und (noch viel wichtiger!) Eurer Gesundheit sehr negativ beeinflussen, weswegen eine Anprobe vor dem Kauf niemals ausgelassen werden sollte.


Der zweite Eindruck: schöner Schuh!! Dieser Eindruck mag zum einen daran liegen, dass ich pink mag aber zusätzlich wirkt das Design mit den drei glänzenden schwarzen Streifen zu dem Schuh in pink, Brombeere und weiß sehr modern.
Beim ersten Reinschlüpfen hatte ich erst das Gefühl, dass das relativ harte Material an den Seiten des Schuhs stört, was sich jedoch gibt, wenn man den Schuh richtig schnürt (dazu später mehr).
Die ersten paar Laufmeter waren super. Der Energy Boost 2.0 wirkt gut gefedert und insgesamt leicht am Fuß, was ich persönlich immer besonders wichtig finde (schwer werden die Beine von allein!). Auch nach 5 km hatte ich keinerlei Beschwerden, was ja bei einem uneingelaufenen Schuh durchaus mal sein kann. Das einzige, was mir aufgefallen ist, ist dass ca. 0,5 km vor dem Ziel meine Zehen leicht eingeschlafen sind. Als ich die Schnürung dann leicht gelockert habe, was alles wieder wunderbar.
Fazit: ein wirklich schöner Laufschuh, den es für die weniger Mutigen auch in schwarz und weiß gibt, der hält was er verspricht und Vorfreude auf die nächsten Läufe macht.

Doch nach dem Lauf war der Tag noch nicht zu Ende (noch lange nicht, es war schließlich noch nicht einmal 7 Uhr). Wir durften uns alle dann erst einmal im Spa Bereich des Soho Haus’ frisch machen und dann wieder gut duftend zum Frühstück, welches wir dann gemeinsam auf der sonnigen Terrasse aßen. 
Nach und nach wurden wir dann für eine Pediküre in den Spa Bereich zurück geholt.




 Es war herrlich. Wer nicht gerade die Zähen bepinselt bekam tauschte sich mit den anderen Bloggern und Adidas- PR- Mädels über Sport, Schuhe usw. aus. Es war einfach ein toller Mädelsmorgen, mit tollen Schuhen und tollen Mädels!



Vielen Dank noch mal an die adidas-Girls

Wer jetzt an dem Schuh interessiert ist, kann ihn hier erwerben.

Kussi Eure Adrienne


Samstag, 12. Juli 2014

Oopsie Burger: lecker, leicht, low carb!

Wie ihr vielleicht wisst, wenn Ihr mir auch auf Instagram folgt, liiieeeebe ich Oopsie Burger. Deswegen werde ich Euch verraten wie ich sie immer mache. Doch zuerst: Was sind Oopsies überhaupt?
Oppsies sind ein Brotersatz, welche fast komplett ohne Kohlenhydrate auskommt. Die Grundzutaten sind lediglich Eier und Frischkäse. Oospsies lassen sich zudem ziemlich gut lagern, besonders eingefroren. Sie sind zudem vielseitig einsetzbar entweder als Pizzaboden, Brötchen oder eben Burger- Buns.

Das Oopsie Rezept

3 Eier
100g Frischkäse (ich nehme immer den Light- Frischkäse von Lidl oder Penny, aber sollte mit jedem gehen.
optional sind Zutaten wie Mandelmehl oder Proteinpulver ohne Geschmack um dem ganzen etwas mehr Stabilität zu geben.

Backzeit ca. 15 Minuten (Ofen erst öffnen, wenn die Oopsies gild-braun sind, sonst fallen sie zusammen)
200°
Auskühlzeit: 10' (wichtig!! Oopsies fallen, wenn sie noch warm sind gerne auseinander)
Zuerst trennt ihr die Eier und packt das Eiweiß in die eine Schüssel und das Eigelb in eine andere. Zu dem Eigelb kommt dann der Frischkäse, Proteinpulver und wenn ihr wollt noch Gewürze (Salz, Pfeffer, Basilikum...).  Dann wird das Eiweiß mit dem Mixer steif geschlagen aber richtig! Schlagt es lieber etwas zu lange bis es die Konsistenz von Schlagsahne hat. Dann schlage ich die Eigelbe mit Frischkäse und Proteinpulver auf und hebe es mit einem Schneebesen per Hand unter das Eiweiß. Dann seid ihr quasi schon fertig und macht den Teig in beliebig großen Flecken auf ein Blech und schiebt es in den Ofen :)

Wenn sie dann goldbraun sind, lasst Ihr sie etwas abkühlen. Um sie dann vom Backpapier zu kriegen, streiche ich immer an der Unterseite des Backpapiers lang (ist schwer zu beschreiben aber es funktioniert xD)
Diese Buns könnt ihr dann nach Wunsch belegen :) Enjoy.

Montag, 7. Juli 2014

Powerbands- das Fitnessstudio für die Handtasche. Review

Hallo Ihr Lieben,

mir wurde netter Weise vor ca. einem Monat ein Testpacket Powerbands von Let’s Bands zugesandt. Nachdem ich nun genug Gelegenheit hatte diese zu testen will ich Euch davon berichten und Euch einige Übungen zeigen, welche man damit machen kann.

Was sind Powerbands?

Powerbands sind elastische Bänder mit denen man so ziemlich jeden Muskel trainieren kann. Die vielfältigen  Einsatzmöglichkeiten (Stabitraining, Halteübungen, Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, ...), sowie der geringe Platzverbrauch (alle Utensilien des Powerband MAX Sets passen leicht in ein Säckchen in etwa A5 Größe) machen die Powerbands zu einem Idealen Reisebegleiter. 

Inhalt des Sets:
1x Powerband Max
3x Powerband mini in verschiedenen Stärken
1x Fanbändchen
1x Übungs- DVD
1x Übungsbuch
1x Aufbewarungssäckchen

Meine Meinung zum Produkt:

Ich mag die Powerbands sehr sehr gerne, da ich auch häufig zu meinem Freund fahre und dort kein Gym zur Verfügung habe, nehme ich die Bänder sehr  gerne mit und mache so etwas Sport. Wie gesagt passen sie sogar leicht ins Handgepäck. Das Training stellt man sich erst einmal nicht so anstrengend vor, aber durch die ungewöhnliche Belastung des Band spannens zusätzlich zu der normalen Belastung der Übung kommt man unglaublich schnell ins schwitzen. Die Übungen sind auch für Anfänger geeignet, da die Übungen detailliert beschrieben sind. Wenn man dann alle Übungen mal satt haben sollte (was sehr lange dauern wird) kann über die Facebook Seite von Let’s Bands noch weitere Informationen zu Übungen, Events und Trainingssessions bekommen.

Hier mein Powerbands- Po und Bein- Workout


1. Overhead Squats
Beanspruchte Muskeln: Po, Oberschenkel und Schultern
Die Übung: das gelbe Band zwischen beiden Händen spannen und so die Schultermuskulatur aktivieren. Am besten davor schon ein Band mit größerem Widerstand etwas überhalb der Knie spannen. Dann mit gestreckten Armen langsam runter in den Squat. Dabei die Oberschenkel nach außen drücken. Auf gar keinen Fall x- Beine machen!!!


2. Hiplift

Beanspruchte Muskulatur: Po und Rücken
Die Übung: mit angespanntem Bauch die Hüfte zur Decke anheben bis der Po auch komplett angespannt ist. Dann die Hüfte langsam wieder ablegen und das ganze von vorn.

3. Kickbacks
Beanspruchte Muskeln: Po und etwas der Oberkörper
Die Übung: Das Band wird um beide Füße gespannt und Du bist auf allen Vieren. Dann wird ein Bein nach hinten raus gestreckt. Dies dann mit wiederholen und das selbe mit dem anderen Bein machen.

 4. noch einmal Squats (weil es so schön ist)

Beanspruchte Muskeln: Bein- und Po- Muskeln
Die Übung: Diesmal habe ich das großer Powerband MAX genommen und mit über die Unterarme gelegt, dann die Füße auf das Band gestellt. Diese Übung ist etwas schwierig, da das Band wirklich sehr straff ist und ich immer Angst hatte, dass es mir wegschnippt.

5. Übung: Quadstretch
Beanspruchte Muskulatur: der vordere Oberschenkel
Die Übung: bei dieser Übung handelt es sich um einen Strech. Es wird das Powerband um des Fußgelenk gelegt und gleichzeitig mit den Händen über den Rücken nach vorn gezogen. Der Muskel bleibt dabei so entspannt wie möglich.
  Insgesamt gefallen mir die Workouts mit dem Powerband echt super gut! Zwei kleine Nachteile gibt es jedoch: wenn die Sportkleidung zu rutschig ist rollen sich die Bänder auch gerne mal zusammen. Sie dann wieder auseinander zu kriegen ist nicht ganz einfach. Ein weiterer Nachteil ist, dass sie für Personen mit Latexallergie nicht geeignet sind. 

Hoffe, dass sich noch mehr von Euch für die Bänder von Let's Bands entscheiden und damit genau so viel Spaß haben wie ich.

Kussi Eure Adrienne

Dienstag, 1. Juli 2014

Review zu Vitaminwell Vitaminwasser


Hallo Ihr Lieben, 

wie Ihr ja gemerkt habt, war ich ein paar Wochen nicht so aktiv, sodass ich erst jetzt dazu komme endlich endlich meinen Review zu Vitaminwell Vitaminwasser zu schreiben.
Zum ersten möchte ich mich sehr bedanken es für Euch testen zu dürfen. Ich freu mich jedes mal aufs neue wie verrückt, wenn jemand mich bei Produkten nach meiner Meinung fragt.

Was ist Vitaminwell?

Vitaminwell ist eine schwedische Firma, welche seit 2006 gesunde Getränke verkauft. Anders als bei vielen anderen Vitamindrinks haben diese wesentlich weniger Zucker (ca. 4,2g pro 100ml). Ziel war ist, dass das Getränk nicht nur gesund sondern auch lecker ist und das ist ihnen, wie ich finde, sehr gut gelungen.



Die Sorten:

Reload: "Vitamin Well Reload enthält Magnesium für den Elektrolytausgleich im Körper sowie Biotin und Vitamin B12 für den normalen Energie spendenden Stoffwechsel. Des Weiteren enthält der Drink Vitamin D, dass sich bei Sonnenlicht natürlich in der Haut bildet" so wird das Wasser auf der Website beschrieben. Ich empfand es (wie alle Sorten übrigens) sehr erfrischend. Es schmeckt nach Limette aber hat einen ganz leichten Nachgeschmack wie eine Magnesium- Brausetablette. Ich denke darunter kann sich jeder etwas vorstellen. Von dieser Sorte war ich nicht ganz überzeugt. Im Gegensatz zuuuu

Defence: "Vitamin C, B12 und Zink, das zur Stärkung Ihrer Immunabwehr" so Vitaminwell. Jeder der Holunderblütentee, -sirup, Hugo oder ähnliches mag wird es lieben. Es schmeckt einfach wunderbar und ich wünschte ich hätte noch 20 Flaschen davon gehabt!

Care: "Vitamin B12 und Folsäure, die die normale Zellerneuerung fördert, sowie Biotin, das für gesunde Haut und Haare sorgt" sind in "Care" enthalten. Es schmeckt wie eine Grapefruitschorle oder ähnliches, definitiv sehr gut.

Antioxidant: Es enthält "Vitamin C, Vitamin E sowie die Mineralien Selen, Mangan, Kupfer und Zink, die alle dazu beitragen, die Körperzellen vor Oxidationsschäden zu schützen"  Es schmeckt leicht nach Pfirsich wie etwa leicht gestreckter Eistee, sehr sehr lecker!

Alles in allem sind alle Sorten sehr zu empfehlen und besonders für Schwangere oder Leuten auf Low Carb sehr zu Empfehlen! Zu kaufen gibt es das Wasser in verschiedenen Rewe Filialen, sowie ausgewählten Cafés und Bars.

Hoffe Ihr kommt auch mal in den Genuss und sie schmecken Euch genau so wie mir!

Kussi Eure Adrienne