Sonntag, 29. Juni 2014

Chia- Puddig Rezepte

Hallo Ihr Lieben,

nach ein paar stressigen Tagen melde ich mich zurück. Wuuhuuu.
In dieser Zeit habe ich mich durch die Welt des Chia- Puddings probiert.

Doch was ist Chia?

Wie Quinoa waren auch Chia- Samen Grundnahrungsmittel der Maya. Durch ihren hohen Nährstoffgehalt sind diese Samen über Mexiko in den USA schon lange bei Veganern und gesunden Essern bekannt und kommen seit circa einem Jahr auch immer mehr in Deutschland an. Antioxidantien, Kalzium, Kalium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind nur einige der tollen Inhaltsstoffe der Chia. Der Grund für Ihren tollen Ruf unter Veganern ist unter anderem der hohe Proteingehalt. Zudem sind die mohnähnlichen Samen ca. 4-5 Jahre haltbar und optimieren die Verdauung, hemmen die Umwandlung von Kohlenhydraten in Zucker und geben ihre Energie nur langsam an den Körper ab, was besonders für Sportler und Diabetiker von Vorteil ist.

Meine liebsten Rezepte:

Chia- Pudding etwas fester ist deswegen ist das Grundrezept wie folgt:

EL Chia
eine Tasse Flüssigkeit (Saft, Milch, Wasser...)

Beides mischen und über Nacht in den Kühlschrank stellen (evtl. nach einer Stunde nochmal durchmischen) und morgens genießen :)


Pina- Colada- Chia:

Chia- Pudding mit 1/2 Tasse Wasser und 1/2 Tasse Kokosmilch anmischen. Nach Geschmack etwas Agavendicksaft oder ein anderes Süßungsmittel hinzu fügen. Über Nacht stehen lassen und mit pürierter Ananas und/oder Mango toppen. Fertig :)


Bounty- Chia:

Wie beim letzten mal auch mit Kokosmilch und Wasser anmischen. Kokosflocken und Schokosplitter dazu. Schmeckt sooooo gut!


Himbeer- Chia:

Himbeeren mit Wasser zu einem "Saft" pürieren und dort dann die Chias einrühren. Sehr fruchtig, frisch und lecker.

Chia- Milchreis:

Chia mit Milch (ich habe die Alpro Light genommen) und etwas Agavendicksaft, sowie Vanille- Aroma vermischen. Über Nacht quellen lassen und morgens mit Blaubeeren oder Kirschen toppen.

Wahrscheinlich kommen in nächster Zeit noch mehr Rezepte, aber das waren die, die mir von meinen Experimenten am besten Geschmeckt haben.

Hoffe sie gefallen Euch auch!

Dienstag, 17. Juni 2014

Pflanzen- und Fleischesser

Diese Diskussion kommt immer wieder auf und wird auch in den nächsten Jahren nicht verebben: Veganer gegen überzeugte Fleischesser, die sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, was denn nun die gesündere Ernährungsweise ist.

Ich muss sagen, dass ich Fleischesser bin. Durch und durch. Ich kann mir für mich persönlich nicht vorstellen auf Fleisch dauerhaft zu verzichten. Dazu ist jedoch auch zu sagen, dass ich ein vollkommen anderes Verhältnis zu Fleisch habe als viele andere Menschen. Mein Opa hatte einen Bauernhof und irgendwie sind alle in meiner Familie mit dem Gedanken aufgewachsen "behandle die Tiere gut! Füttere sie ordentlich, rede mit ihnen, streichel sie, aber vergiss auch nie, dass sie zur Welt gebracht wurden, um unsere Nahrung zu sein! Wir sind vor ihrem Tod für sie da und sie für uns nach Ihrem Tod". Es war irgendwie total normal zu schlachten. Ich habe Kaninchen mit zur Welt gebracht, ihnen Namen gegeben, sie gefüttert und mich an Weihnachten bei Ihnen für das tolle Essen bedankt. Ich habe auch selbst schon Fische gefangen und ausgenommen. Es gehört einfach für und meine Familie dazu wie am Sonntag Morgen in den Hühnerstall zu gehen und zu gucken ob die liebe Isolde (Gott hab sie selig) wieder zwei Eier gelegt hat oder nur eins.

Leider ist es natürlich in der Massentierhaltung vollkommen anders. Dort wird kein Tier gestreichelt, per Hand gefüttert und im Kreise der Familie verabschiedet und dann halt auch geschlachtet. Die unheimlich große Nachfrage an Fleisch führt dazu, dass die Tiere unter furchtbaren Bedingungen leben müssen und somit auch alles andere als glückliche kleine Ferkelchen sind. Die Fotos kennen sicherlich alle von uns durch Peta oder Greenpeace. Es werden Milliarden an Euro jedes Jahr in die schnelle Produktion von Fleisch gesteckt (im Jahr 2013 8,1 Millionen Tonnen). Ja Produktion von Fleisch! Es heißt nicht Tierhaltung, Aufzucht von Tieren oder ähnliches. Allein dieser Ausdruck zeigt schon, wie Tiere von vielen gesehen werden und da verwundert's auch nicht wie geschockt viele sind, wenn sie das erste mal sehen, wie ein Tier geschlachtet wird.

Ich persönlich hoffe, dass dies noch mehr gezeigt wird, wie es in Schlachthöfen zu geht. ich wünsche mir für die Zukunft, dass artgerechte Tierhaltung auf kleineren Höfen mehr gefördert wird, sodass diese auch erschwinglicher ist.

Für die die sich dazu entscheiden vegetarisch oder vegan zu leben: es ist definitiv die nachhaltigere und bewussterer Ernährungsweise. Ich finde es toll, dass Ihr Euch so viele Gedanken um Eure Ernährung macht und viele von Euch sich gegen die Massentierhaltung einsetzen. Veganer müssen auch nicht nur Gemüse und Obst essen. Besonders in den letzten Jahren schwappen immer mehr Lebensmittel wie Quinoa oder Chia zu uns nach Deutschland rüber, welche wunderbare Eiweißquellen sind und hervorragend schmecken.

Doch bitte bitte liebe Veganer, hört damit auf Leute zu missionieren! Klar muss über Massentierhaltung mehr aufgeklärt werden, da stimme ich Euch vollkommen zu, aber viele (nicht alle!) scheinen nur vegan zu leben und möglichst vielen Menschen, die Fleisch oder Eier essen ein schlechtes Gewissen ein zu reden. Mir saß letztens als ich beim Türken einen super geilen Salat mit Huhn geholt hatte ein befreundeter Veganer gegenüber und belehrte mich darüber wie ungesund ich doch lebe...er selbst hat sich eine Fette Portion Pommes geholt. Da hätte ich leicht ausrasten können.

Allgemein gilt für mich immer: bitte respektiert Leute für ihre Lebenseinstellung. Verurteilt keine Veganer als magere, blasse Körperfresser oder respektiert Fleischesser und seht sie nicht nur als herzlose Menschen. Wenn ich veganer zu Besuch habe achte ich penibel darauf auch für sie 1-2 Sachen zum Essen im Haus zu haben und ihr Gemüse nicht auf dem selben Brett zu schnippeln wie vorher das Fleisch. Gleiches gilt für Moselems (würdet ihr eine Muslima zum Schwein essen überreden wollen? ich glaube nicht!) da achte ich einfach drauf, dass es alternativen gibt. Bitte respektiert Euch einfach Leute. Haut Euch nicht die Köpfe ein, wegen verschiedener Ansichten. versucht einfach mit ein bisschen Respekt gut zusammen zu leben und schaut auch mal über den Tellerrand hinaus. 

Vielen Dank im Voraus schon an alle Veganer, die mir jetzt nicht den Kopf abreißen und auch vielen Dank an alle Fleischesser, die ab jetzt Sprüche wie "Ihr esst meinem Essen das Essen weg!" einfach für sich behalten.

Kussi Eure Adrienne

Donnerstag, 12. Juni 2014

Häufige Fehler von Frauen beim Abnehmen

Der Sommer kommt/ist da, die Röcke und Hosen werden immer kürzer und was man den gesamten Herbst, Winter & Frühling gut verstecken konnte sticht einem nun mit voller Wucht ins Auge: Orangenhaut, Muffin- Top und Winkearme sind nur wenige dieser so oft von Frauen beschriebenen Problemzonen, welche bis zum Sommer noch bekämpft werden müssen.

Wie reagieren die meisten Frauen nun?
1. Nur noch Salat und Lightprodukte essen
2. Cardio, Cardio, Cardio
3. danach einen super Jojo- Effekt kriegen und im nächsten Sommer noch unzufriedener sein

Doch wie kommt das?

1. Falsches und zu wenig essen




Ich habe hier mal einen kleinen Tagesplan (im wahrsten Sinne des Wortes!) zusammengestellt, wie er mir von einer Freundin, welche etwas abnehmen wollte, beschrieben wurde:

Ein Müsliriegel zum Frühstück, ein Apfel als Snack, Salat mit Hühnerbrust zum Mittag und ein Diätshake zum Abendessen. Alles in allem sind das ca. 770 Kalorien (ich esse allein 500 Kalorien zum Frühstück), welche Euer Körper fast schon allein für die Funktion Eurer Organe am Tag verbraucht.

Der Irrglaube vieler besteht darin, dass sie denken, dass bei diesem Kalorien Defizit die Fettdepots angegriffen werden, welche wir ja los werden wollen. Fakt ist jedoch, dass der Körper an Muskeln abbaut, weil diese schwerer als Fett sind und somit ein Abbau dieser dem Körper schneller Erleichterung verschafft. Dann, wenn Ihr genug trinkt, werdet Ihr noch etwas Wasser los und schon steht am Ende der Woche -3kg auf der Waage! Aber besser seht Ihr dadurch nicht aus. Die Dellen an den Oberschenkeln werden tiefer, das Muffin- Top nicht mehr aber dafür schön weich und schwabbelig und von den Winkearmen brauchen wir glaube garnicht erst zu reden. Aber hey: auf der Waage steht -3kg also MÜSST Ihr ja besser aussehen! Ihr freut Euch und macht damit weiter bis es irgendwann nicht mehr funktioniert. Der Körper merkt sich, was Ihr ihm antut und denk "Verdammt, Hungersnot! Alle unwichtigen Körperfunktionen reduzieren! Wir müssen Kalorien sparen! Lass alles bunkern von den paar Krümeln die sie und gibt!". Deswegen werdet Ihr entweder aus lauter Frust und Hunger irgendwann eine Pizza bestellen (welche natürlich sofort auf die Hüften geht "falls die Hungersnot noch nicht vorbei ist" denkt sich der Körper) oder immer weniger essen bis Ihr ernsthaft krank seid. Keines von beidem wünsche ich Euch! In dieser Phase speichert der Körper alles was er kriegt, was Euren Stoffwechsel  nachhaltig schädigen kann.
Um abzunehmen esst am besten so natürlich wie möglich: gesunde Fette aus Nüssen, Fisch, Avocados oder Oliven, Proteine aus Hülsenfrüchten, Fisch, Fleisch, Eiern oder Quark und komplexe, langkettige Kohlenhydrate aus Haferflocken, Dinkel, Beeren und Quinoa. Dies sind nur Beispiele aber allein daraus könnt Ihr so viele wunderbare Rezepte basteln, welche Euch satt, schlank und glücklich machen. Gespickt mit reichlich Vitaminen aus Gemüse und Obst kann da eigentlich nichts schief gehen. Auf Lightprodukte sollte unbedingt verzichtet werden. Ich persönlich esse nur Light Hackfleisch, weil da nichts anderes enthalten ist außer einfach magereres Fleisch.

2. Hinzu zu dem eh schon vorhandenen Kaloriendefizit kommt eine Menge Cardio Training: stundenlanges Laufen, Schwimmen, Radfahren. Sportarten also, welche die Ausdauer eurer Muskeln fördern. Für Euren Körper ist dies sehr schwer, da er durch die wenigen Kalorien kaum Kraft hat. Wenn Ihr dann noch 1,5h joggen geht, verliert Ihr nochmal mindestens 700 Kalorien (was gerade so viel ist wie Ihr aufgenommen habt!) und der Körper will Euch leichter machen, damit er bei dem straffen Sportprogramm weniger Kalorien verbraucht. Auch hier gehen also wieder die Muskeln weg und Ihr werdet immer leichter aber auch weicher.
Ein gutes Sportprogramm sollte daher aus einer Mischung aus Krafttraining und etwas(!) Cardio bestehen (1-2 mal die Woche für 30' reicht völlig aus).
Der große Nr. 1 Vorteil von Krafttraining ist: je mehr Muskeln Ihr habt, desto mehr Kalorien verbrennt der Körper auch im Ruhezustand! Vor riesigen Muskelbergen braucht Ihr keine Angst haben. Dafür müsst Ihr schon ganz andere "Methoden" anwenden, um als Frau auszusehen wie Arnold, wenn Ihr versteht was ich meine.

Vorteil Nr. 2 ist, dass sich Eure Haut straffen wird. Die Muskeln nehmen an Volumen zu und füllen somit die Haut aus, welche vorher nur mit Fett und relativ wenig Muskeln gefüllt war.
Wenn Ihr auf der Waage kein Gramm verliert, macht das nichts, da das Fett geht und die Musklen langsam kommen. Die Waage sagt Euch nicht wie gut Ihr ausseht! Ich habe schon Frauen mit 60kg (ca. 10kg weniger als ich habe!) gesehen, welche einfach wesentlich mehr aussahen, die aber auch noch nie in Ihrem Leben irgendwelchen Sport gemacht haben. Um Erfolge zu sehen macht Fotos von Euch. immer bei dem selben Spiegel/ von der selben Person und immer in der selben Pose.
Vorteil Nr. 3: selbst wenn Ihr mal eine Woche keinen Sport machen könnt (sollte nicht vorkommen, aber wir kennen es ja alle: es ist Affenhitze, Krankheit oder auf Arbeit ist so viel los, dass man einfach so platt ist und nichts machen will) nehmt Ihr nicht sofort wieder zu! Die aufgebauten Muskeln verbrauchen auch dann etwas mehr, wenn Ihr keinen Sport macht, bauen sich aber selbstverständlich nach einer gewissen Zeit auch wieder ab. Der gegenteilige Effekt entsteht, wenn sich immer mehr Muskeln abbauen. Der Körper verbraucht im Ruhezustand immer weniger Kalorien, welches im Zusammenhang mit dem "Frustfressen" nach der Diät zum Jojo- Effekt führt!
Falls Ihr sagt, dass Ihr Laufen liebt und jeden Tag einen Halbmarathon laufen wollt, weil es einfach zu schön für Euch ist, dann tut das! Liebend gerne! Aber dann achtet darauf, dass Ihr genug esst.


Ich habe diesen Blogeintrag mit Absicht etwas drastischer geschrieben, damit es auch bei der letzten ankommt. Wenn ich Sachen wie "500-700 Kalorien am Tag" lese fange ich fast an zu weinen.. Bitte nehmt es Euch zu Herzen!

Kussi
Eure Adrienne

Sonntag, 1. Juni 2014

We own the night Berlin 2014

Vorgestern war der große Tag endlich da auf den ich mich schon seit Monaten gefreut habe. Der 10km Lauf We own the night von Nike ist nur für Mädels und perfekt auf die meisten von Ihnen zugeschnitten. Es ist nicht nur ein Lauf, es ist riesiges Event, welches sich über Monate erstreckt und vorgestern in einem wunderbaren Lauf gemündet hat.
Schon im Voraus wurden Trainerläufe, ein Party Run, ein Movie Run und eine Shopping Night angeboten, um die Vorfreude auf das Event ins unermessliche zu steigern.
Auch das Race Pack, welches bei den meisten Läufen höchstens eine Startnummer und ein Shirt enthält, hat viele Mädchenaugen zum leuchten gebracht. Neben kleinen Gutscheinen von mymuesli und DriveNow war auch ein Schminkset von NYX zusätzlich zu den Startunterlagen (natürlich alles sehr stilvoll in schwarz und türkis gehalten) und dem Laufshirt in dem trendigen Gymsack.




Als ich dann also vorgestern gegen 19:00 das Race Village betrat, erwartete mich eine sehr schicke Festival Atmosphere (geht sowas? wirkte halt so auf mich). Alle Stände waren kleine weiße Zelte, welche um ein
großes, weißes Zelt in der Mitte verteilt waren. Ringsum waren Sitzsäcke, Decken und andere kleine Sitzmöbel in den Farben weiß, türkis und violett verteilt, wo schon viele Mädels Sonne genossen. Der Rest stand entweder bei den Klos (übrigens ausreichend vorhanden und für ein Event dieser Größenordnung auch relativ sauber, aber waren ja auch 98% Mädels :P), an einem der Stände um sich vor dem Lauf noch einmal hübsch machen zu lassen oder an den vielen vielen Fotostationen.

Gegen 20:00 wurde dann dazu aufgerufen, die Taschen an der Garderobe zu verstauen und sich zum Warm Up in den Startbereich zu begeben.
Wenig später standen wir dort nun und der Platz füllte sich. Als das Warm Up dann anfing, konnte man aus Platzmangel kaum noch einen Arm, geschweige denn ein Bein heben, was für ein vernünftiges Aufwärmen nicht gerade förderlich war, aber die Stimmung war spitze. Als dann der Countdown auf dem riesigen Tor startete, welches zuvor Fotos von der Trainings Journey zeigte, waren alle mehr als bereit die 10k zu rocken. 3...2...1..GO!

Die 10k

"Eine türkise Welle die uns überrollt" so beschrieb der Moderator die ersten Momente nach dem Startschuss. Der Start war jedoch etwas holprig, da direkt hinter dem Tor eine Kurve kam, wo schon direkt die ersten Fans standen und uns wie verrückt angefeuert haben.
Nach ca. 2 Kilometern kamen wir schon zur Swinemünder Brücke, welche selbstverständlich schön bergauf ging und auch so richtig schön lang war...nur mal nebenbei bemerkt: ich und bergauf laufen werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Aber wo es bergauf geht geht es zum Glück auch wieder bergab, nachdem man auf der Brücke einen wunderbaren Blick auf die untergehende Sonne hatte.
Einen Kilometer weiter ging es wieder bergauf (diesmal die Bornholmer Brücke, auch schön hoch und lang).
Danach begann für mich der schönste Teil des Laufs. Es ging unter bunt beleuchteten Bäumen und Unterführungen lang, vorbei an Fans und Läuferinnen, welche bereits auf dem Rückweg waren (mehr Motivation geht nicht!). Leute haben uns aus Balkonen zugejubelt, Tücher geschwungen oder auch die Vuvuzela mal wieder angestimmt, um uns so richtig anzufeuern. Diese Strecke hätte für mich ewig so weiter gehen können. Doch wie ich schon angesprochen habe: wir mussten auch wieder zurück, über beide Brücken!
Die Bornholmer habe ich noch gut geschafft, bei der Swinemünder wurde mir dann schon komisch aber mit dem Gedanken "Los jetzt, ein aller letztes mal bergauf und dann nur noch den Endspurt genießen" habe ich auch das geschafft.
Doch als wir dann wieder in den Mauerpark einbogen, welcher sowohl Start als auch Ziel war, wurde mir schlecht, sehr sehr schlecht, denn vor mir sah ich eine türkise Schlange, welche einen Berg hochging. In dem Moment wollte ich mich einfach nur auf den Boden setzen und wie ein kleines Kind heulen, dass ich dort nicht hoch will. Doch ich bin nicht der Typ der aufgibt und um meiner Übelkeit nicht den Rest zu geben, bin ich diese (nun aber wirklich!) allerletzte Steigung hochgegangen, um danach weiter zu joggen und schließlich nach 1:06 Stunden ins Ziel zu sprinten. Keine tolle Zeit für mich persönlich aber Hauptsache geschafft! Juhuuu!



Als Belohnung gab es ein wunderschönes Goldkettchen und Kokoswasser von Vitacoco für mich (Hallelujaaaah). Doch die viel größere Belohnung war das sich anschließende Konzert von Miss Platnum, was meinen Tag perfekt enden ließ.



Was ich Euch damit sagen will: gebt nicht auf! Am Ende seid Ihr umso fröhlicher über Eure tollen Erfolge.

Wenn Ihr mal die Möglichkeit habt bei We own the night dabei zu sein, dann tut es! Es ist grandios!




Review zu Vitacoco

Hallo Ihr Lieben,

ich habe ja vor einigen Tagen ein Testpaket von Vitacoco erhalten, welches sowohl pures Kokoswasser als auch die Sorten Mango&Peach, Pineapple und Orange enthielt. Zuerst war das Paket schon mal wunderschön! Der Karton sah aus wie eine Holzkiste und wenn man ihn öffnete war der Inhalt in Papier in Bananenblattoptik gewickelt! Rein optisch ein Knaller.
Als alter Gesundheits- Hase habe mir natürlich auch die Inhaltsstoffe angeschaut und was soll ich sagen. einfach perfekt! Selbst die fruchtigen Sorten enthalten nur Kokoswasser und Fruchtpüree. Ein weiterer wichtiger Fakt ist, dass das Kokoswasser von Vitacoco nicht aus Konzentrat hergestellt wird.


Wie schmeckt's :

Ich finde zwei Sorten super und zwar sind das Mango& Peach und Pineapple! Ordentlich gekühlt könnte ich es nur noch trinken. Die Sorten schmecken einfach super fruchtig und erfrischend, sodass ich mich gleich noch mehr gefreut habe, als ich bei We own the night einen leckeren alkoholfreien Vitacoco- Cocktail und im Zielbereich noch ein Päckchen Pineapple bekommen habe.

Orange mochte ich nicht besonders, was abder denke ich daran liegt, dass ich Orangen einfach nicht mag und wenn etwas danach schmeckt erst recht nicht (ja ja als ich klein war wurden immer alle orangenen Nimm 2 und Gummibärchen aussortiert :P).

Das Pure Kokoswasser habe ich zu einem leckeren grünen Smoothie verarbeitet und kann es daher relativ schlecht beurteilen aber im Smoothie war es super gut!

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal für das Testpaket!